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Wein anbauen - eine Alternative?

Ein zweiter Wunschtraum von mir wäre ein Urlaub im Weinanbaugebiet in Rheinland-Pfalz. Dort war ich als junger Bursche sehr oft und würde dort gern wenigstens einen Urlaub im nächsten Jahr verbringen, um mir verschieden Weingüter anzusehen und mich natürlich auch ein bisschen durchzuprobieren.Einige Anzeigen im Internet klangen vielversprechend. Der Weinanbau war schon immer ein großes Steckenpferd von mir, schon in jungen Jahren habe ich Interesse daran entwickelt. Wahrscheinlich habe ich das von meinem Vater geerbt, er kannte viele Winzer und war selbst ein großer Freund von gutem Wein. Bevor ich damals meine Frau kennenlernte, wollte ich sogar Winzer werden. Mein Traum war es, irgendwo in Hessen oder Rheinland-Pfalz ein kleines Gut zu erstehen und dort Wein anzubauen, für den Rest meines Lebens. Doch meine Frau wollte nicht aus Bayern fort und hier fand sich für mich nichts. Zwar bin ich inzwischen etwas betagter, aber vielleicht ist es doch an der Zeit, diesen Traum zu verwirklichen? Ich könnte mit meiner Tochter darüber sprechen, sie ist mir in solchen Entscheidungen immer eine große Hilfe gewesen. Doch erstmal den Urlaub planen. Vielleicht mit dem Motorrad an der deutschen Weinstraße entlang, von Ort zu Ort? Oder gleich in meinem alten Lieblingsort Roth einchecken und von dort aus umherziehen? Im Juli und August ist es dort geradezu märchenhaft und ich könnte bei dieser Gelegenheit alte Freunde von mir besuchen. Möglicherweise hat eine meiner Töchter ja auch Lust, mich zu begleiten? Zusammen könnten wir dann schonmal Ausschau halten nach eventuell zum Verkauf stehenden Grundstücken... Diese Idee lässt mich jetzt einfach nicht mehr los. Meinen Lebensabend auf einem gemütlichen Weingut in der Pfalz zu verbringen oder für immer jedes Weihnachten mit meiner Ex-Frau und ihrem neuen Lover vor der Nase, da fällt mir die Entscheidung nicht schwer! Meine Tochter könnte den Glühweinstand weiterführen, ihr liegt inzwischen sowieso mehr daran als mir. Es wäre eine Idee.
6.11.12 16:41


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Ski fahren, endlich!

Was hilft es mir, mich weiter aufzuregen, über Bernd und meine Frau. Es ändert ja nichts an der Situation. Meine Tochter sagt, ich würde mich zurecht aufregen und immerhin sei die ganze Sache ja noch nicht sehr lange her. Mit der Zeit würde ich meinen Ärger überwinden und die Sache auf sich beruhen lassen. Sicher hat sie Recht. Ich sollte loslassen und mein Leben weiterleben. Immerhin habe ich gute Freunde und zwei wunderbare Töchter, dazu noch einen Beruf, der mir Spaß macht. Mein Leben ist auch ohne dieses dämonische Ex-Weib erfüllt genug. Und ich muss sagen, jetzt, wo ich wieder Single bin, kann ich mein Leben ganz anders leben, anders nutzen. Nicht nur, dass ich neue Frauen kennenlernen kann, darf, ja sogar sollte! Jetzt habe ich auch endlich mehr Zeit, mich auf meine Hobbies und meine Interessen zu konzentrieren! Es gibt da zwei Sachen, die ich schon lange nicht mehr gemacht habe und die das kommende Jahr für mich zu einem Highlight machen könnten. Diesen Winter ist die höchste Priorität : Endlich mal wieder Ski fahren gehen! Endlich wieder mit meinen Freunden gemeinsam in die Berge fahren und die Piste hinunterheizen! Meine frau hat mir das immer verboten, es sei zu gefährlich, sie könne nicht Ski fahren und wolle es auch nicht lernen, so ein dämlicher Sport... Jetzt kann ich endlich wieder loslegen! Meine Freunde Conni, Ron und Alex sind jetzt schon begeistert und fleißig am planen! Ein schönes Hotel mit naheliegender Piste, schöne Aussicht und abends beim Apres-Ski ein paar nette Mädels kennenlernen. Das wird bestimmt ein wahnsinnig guter Winterurlaub! Und wer weiß, vielleicht treffe ich dort eine neue Frau aus meiner Umgebung, mit der es mehr werden könnte? Dann wird meine Ex sich umgucken, wie schnell ich wieder im Sattel sitze! Und selbst, wenn sie zurückgekrochen käme, würde ich knallhart „NEIN!“ sagen!
3.11.12 21:45


Kauft nicht bei Baumkuchen-Bernd!

Hallo Leute, ich bin Günther! Glühweinverkäufer bei „Günthers Hütte“, dieses Jahr vielleicht auch in eurer Stadt! Also jedenfalls, wenn eure Stadt Nürnberg ist, denn dort wohne ich und bleibe auch diesen Winter über dort. Das Glühweinverkaufen ist ei schöner Beruf, kann ich euch sagen Man trifft nette Leute, man arbeitet zu einer Zeit, in der nahezu alle Menschen glücklich sind. Alle, außer mir vielleicht. Das war aber nicht immer so, das muss ich dazu sagen. Früher war ich glücklich verheiratet. Früher, das heißt vor gar nicht allzu langer Zeit. Letztes Jahr noch! Aber mir war nicht klar, dass mir schon viel länger Hörner aufgesetzt worden waren. Meine ach so liebreizende Dämonin von Frau hatte nämlich schon vor zwei Jahren ein Verhältnis mit Baumkuchen-Bernd vom Nachbarstand angefangen. Mit dem Typen! In der Pfeife rauchen kann man diesen Windhund! Was will sie bloß mit so einem? Durchgebrannt ist sie mit ihm, ersetzt hat sie mich durch Bernd, diesen lausigen, falschen Hasen! Zusammen hatten wir unseren Glühweinstand aufgebaut, ich und meine Frau, es war unser gemeinsamer Traum gewesen, nachdem die Kinder groß waren. Wieso will sie jetzt mit einem Mann zusammenleben, der Baumkuchen verkauft? Ein Jahr lang hat sie mich mit ihm betrogen, das ist ja eigentlich das Allerschlimmste an der Sache! Meine Kinder halten als einzige zu mir, sie verabscheuen, was ihre Mutter getan hat und das ist auch gut so! Meine älteste Tochter hilft mir immer am Stand aus und dieses Jahr brauche ich ihre Unterstützung ganz besonders. Denn dieses Jahr hat Baumkuchen-Bernd wieder seinen Stand neben meinem. Ich gehe stark davon aus, dass meine Ex-Frau ihm helfen wird. Sie ist so pietätlos, beide sind sie das! Sich nach ihrem Verrat an mir noch vor meine Nase zu stellen! Die wollen mir doch mit Absicht wehtun!
1.11.12 10:21





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